12. März 2017

Kennt ihr schon.. JUMP House?

Hallo ihr Lieben ♥
Schwelgt Ihr manchmal auch noch Erinnerungen an die guten alten Zeiten als Kind, wo es fast nichts Tolleres gab, als in einer Hüpfburg seine Zeit zu verbringen? Schwerelos hin und her, hoch und runterspringen. Wenn ich daran zurückdenke, dann fühl ich mich sofort glücklich. 
Vielleicht dachten sich die Erfinder von JUMP House genau das und wollten dieses Erlebnis wiederaufleben lassen. Mit dem Unterschied, dass es nicht mehr nur für Kinder geeignet ist. 
Ich möchte mit Euch gerne meine Erfahrungen des JUMP House Besuches teilen und erzählen, warum Ihr es UNBEDINGT mal ausprobieren solltet. 
© Jumphouse
Ihr findet den Trampolin Park JUMP House in den Städten Hamburg, Köln, Leipzig, Flensburg und Berlin. Ich war am Standort Köln und kann daher nicht sagen, ob die anderen Hallen vergleichbar sind. Da hinter den verschiedenen Trampolinen jedoch ein bestimmtes Konzept befindet und die Angebote dadurch identisch sind, gehe ich davon aus, dass man die einzelnen Standorte im Grunde vergleichen kann. 
Beginnen wir erstmal mit dem Internetauftritt. Unter www.jumphouse.de könnt ihr Euch über alles informieren. Die Seite ist sehr übersichtlich aufgebaut und für jedermann verständlich. Ebenso leicht könnt ihr dann auch schon Eure Sprungzeit buchen. Ihr könnt dabei zwischen 60, 90 und 120 Minuten wählen. Ich persönlich würde euch empfehlen, mindestens 90 Minuten zu buchen. Das Springen ist sehr anstrengend und ihr werdet Euch nicht die gesamte Zeit auf einem Trampolin befinden. Wobei das natürlich auch davon abhängt, was Ihr für eine Ausdauer habt. In meinem Fall ist diese eher gering ausgeprägt, weshalb ich mehrere Pausen nötig hatte :D 
Wir haben 90 Minuten gebucht, was uns schon fast zu wenig war. Denn wenn ihr zwischendurch Pausen macht oder mal etwas trinken möchtet, dann vergehen 1,5 Stunden sehr schnell. Hinzu kommen eventuell längere Wartezeiten bei den einzelnen Stationen. Um also nicht ständig auf die Uhr schauen zu müssen, würde ich das nächste Mal definitiv 120 Minuten wählen.  
Die Halle in Köln ist riesig. Man weiß gar nicht, wo man zuerst hingehen soll. Wir waren an einem Sonntag dort und dementsprechend waren da leider sehr viele kleine Kinder. Es war also sehr laut, chaotisch und wild. Da würde ich vielleicht eher einen anderen Tag auswählen. War aber insgesamt ok. Man fühlt sich nicht sonderlich gestört. Mein Highlight war auf jeden Fall "Survival Jump". Ich denke, dazu muss ich nicht viel erklären. Es ist immens anstrengend, aber wirklich super.
 
SurvivalJUMP
© Jumphouse
 Insgesamt scheinen die Trampoline sehr hochwertig zu sein. Wobei ich kein Experte bin und nicht weiß, nach welchen Kriterien die Qualität gemessen wird. Mir sind zumindest keine kaputten Trampoline aufgefallen. Daran messe ich die Qualität. 
Zur Sicherheit von jedem Teilnehmer gibt es anfangs eine kurze Einführung mit allen wichtigen Regeln. Es laufen zudem sehr viele Mitarbeiter herum, sodass ich behaupten würde, dass auf die Sicherheit sehr geachtet wird.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist vollkommen in Ordnung. Ihr bezahlt je nach Sprungzeit 12, 18 oder 24€ plus einmalig 2,50€ für die Socken. Nur damit dürft ihr die Sprungfläche betreten. Diese könnte ihr allerdings mitnehmen und beim nächsten Mal wieder verwenden! 




Alles in Allem war es ein sehr spaßiger Besuch im JUMP House, der mich zwar körperlich an meine Grenzen gebracht, mir aber auch sehr viel Spaß bereitet hat. Ich werde mit Sicherheit öfter mal dort vorbeischauen. Hüpfburgen für jedes Alter, das solltet Ihr euch nicht entgehen lassen.



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